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Fassadendämmung Materialien: Der große Vergleich der Dämmstoffe

Eine ungedämmte Fassade verliert bis zu 35 Prozent der Heizenergie. Fassadendämmung stoppt diesen Wärmeverlust, senkt Heizkosten um 20 bis 40 Prozent...

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Fassadendämmung Materialien: Der große Vergleich der Dämmstoffe

Eine ungedämmte Fassade verliert bis zu 35 Prozent der Heizenergie. Fassadendämmung stoppt diesen Wärmeverlust, senkt Heizkosten um 20 bis 40 Prozent und verbessert den Wohnkomfort das ganze Jahr über. Die Wahl des richtigen Dämmstoffs entscheidet über Dämmleistung, Kosten und Langlebigkeit. Auf dieser Seite vergleichen wir alle gängigen Materialien für die Fassadendämmung und zeigen, welcher Dämmstoff zu welcher Fassade passt. Wenn Sie mehr Informationen zu den Methoden für Fassadendämmung erfahren möchten, lesen Sie unseren separaten Artikel.


Materialien im Überblick

Die Auswahl an Dämmstoffen für die Fassade ist groß. Jedes Material bringt spezifische Eigenschaften mit, die für unterschiedliche Einsatzgebiete geeignet sind. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen ersten Überblick über die wichtigsten Dämmstoffe und ihre Materialeigenschaften. Nutzen Sie auch unseren Dämmstoff-Finder, wenn Sie ermitteln möchten, welches Material am besten zu Ihrem Vorhaben passt.

DämmstoffLambda (W/mK)Dicke (cm)*Kosten/m² (EUR)BrandschutzGeeignet für
EPS (Styropor)0,032-0,04014-1815-25B1–B2Fassade, Neubau, Altbau
Mineralwolle (Steinwolle)0,035-0,04514-1820-35A1Fassade, Brandschutz, WDVS
Mineralwolle (Glaswolle)0,032-0,04014-1818-30A1Fassade, leichte Konstruktionen
Holzfaser0,040-0,04516-2035-55B2Altbau, ökologisch, diffusionsoffen
Polyurethan (PUR/PIR)0,024-0,02810-1240-65B1-B2Platzbegrenzung, Dach, Kellerdecke
Resol-Hartschaum0,021-0,0239-1150-75B1Dünne Systeme, hohe Dämmleistung
Vakuumdämmung (VIP)0,004-0,0073-580-150B1Denkmalschutz, extreme Platzbegrenzung
*Dicke bei U-Wert 0,24 W/(m²K) – GEG-Standard für Außenwand

Die Lambda-Werte zeigen, wie gut ein Material dämmt: Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung. Daraus ergibt sich die nötige Dämmdicke, um den gesetzlichen Wärmeschutz nach GEG zu erreichen. Die Kosten verstehen sich als Materialeuro plus Einbau im Wärmedämmverbundsystem.


Polystyrol-Dämmstoffe

EPS (Expandiertes Polystyrol/Styropor)

EPS ist besser bekannt unter dem Namen Styropor und ist der meistverwendete Dämmstoff für Fassadendämmung in Deutschland. Das Material wird aus Polystyrol-Granulat geschäumt und zu Dämmplatten verarbeitet. Die Wärmeleitfähigkeit liegt bei 0,032 bis 0,040 W/mK, weshalb für den GEG-Standard etwa 14 bis 18 Zentimeter Dicke nötig sind. EPS kostet im WDVS (Wärmedämmverbundsystem) 15 bis 25 EUR pro Quadratmeter inklusive Material und Einbau. In unserem separaten Artikel erfahren Sie u. a. die Vorteile von Styropor für Fassadendämmung und für welche Einsatzgebiete sich EPS-Dämmung lohnt.

Was macht EPS so beliebt? Das Material ist leicht zu verarbeiten, kostengünstig und bietet gute Dämmleistung. EPS-Dämmplatten werden auf die Außenwand geklebt und verdübelt, darauf kommt der Armierungsputz mit Gewebeeinlage. Das WDV-System funktioniert an fast jeder Fassade – ob Neubau oder Altbau.

Allerdings bringt EPS auch Nachteile. Der Brandschutz erreicht nur Klasse B1 oder B2, je nach Zusätzen. Die Schalldämmung ist gering, weil das geschäumte Material Schall kaum absorbiert. Der sommerliche Wärmeschutz ist schwächer als bei mineralischen Dämmstoffen.

XPS (Extrudiertes Polystyrol)

XPS unterscheidet sich von EPS durch das Herstellungsverfahren. Das Material wird nicht geschäumt, sondern extrudiert und hat dadurch eine geschlossenere Zellstruktur. Die Wärmeleitfähigkeit ist mit 0,032 bis 0,038 W/mK etwas besser als bei Standard-EPS. XPS kostet 25 bis 35 EUR/m² und wird vor allem dort eingesetzt, wo hohe Druckfestigkeit oder absolute Feuchteresistenz gefordert sind.

Für die Fassadendämmung spielt XPS eine untergeordnete Rolle, weil EPS günstiger ist und ähnliche Dämmwirkung bietet. XPS kommt eher bei der Perimeterdämmung (erdberührte Bauteile) zum Einsatz, wo das Material seine Stärken ausspielen kann. An der Fassade lohnt sich der Aufpreis gegenüber EPS meist nicht.


Mineralische Dämmstoffe

Einen detaillierten Überblick zu den Eigenschaften von Mineralwolle und den jeweiligen Anwendungsbereichen erhalten Sie in unserem separaten Artikel.

Steinwolle

Steinwolle entsteht aus geschmolzenem Gestein, das zu Fasern versponnen wird. Die Wärmeleitfähigkeit liegt bei 0,035 bis 0,045 W/mK, weshalb für den GEG-Standard etwa 14 bis 18 Zentimeter erforderlich sind. Steinwolle kostet im WDVS 20 bis 35 EUR/m² – etwas mehr als EPS.

Der große Vorteil von Steinwolle ist der Brandschutz. Das Material erreicht Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) und erfüllt damit höchste Anforderungen. Bei Mehrfamilienhäusern oder Hochhäusern ist Steinwolle oft die erste Wahl. Außerdem bietet das Material guten Schallschutz, da die mineralischen Fasern Schallwellen absorbieren. Der sommerliche Wärmeschutz ist besser als bei Polystyrol, weil Steinwolle mehr Masse hat.

Das Material ist schwerer als EPS und empfindlicher gegen Feuchtigkeit. Moderne Steinwolle ist hydrophobiert (wasserabweisend), doch bei dauerhafter Durchfeuchtung kann die Dämmwirkung sinken. Die Verarbeitung erfordert mehr Sorgfalt beim Zuschnitt.

Glaswolle

Glaswolle wird aus Altglas und Quarzsand hergestellt und zu Fasern versponnen. Die Wärmeleitfähigkeit ist mit 0,032 bis 0,040 W/mK ähnlich wie bei EPS, die nötige Dicke liegt ebenfalls bei 14 bis 18 Zentimetern. Glaswolle kostet 18 bis 30 EUR/m² und ist damit etwas günstiger als Steinwolle.

Glaswolle erreicht wie Steinwolle Brandschutzklasse A1 und bietet guten Schallschutz. Das Material ist leichter als Steinwolle, weshalb es sich für leichtere Konstruktionen eignet. An der Fassade wird Glaswolle seltener eingesetzt als Steinwolle, weil die Dämmplatten weniger druckfest sind. Im Dachbereich und bei Holzrahmenkonstruktionen spielt Glaswolle dagegen eine größere Rolle.


Ökologische Dämmstoffe

Holzfaser

Holzfaserplatten bestehen aus Nadel- und Laubholzfasern, die unter Druck und Hitze zu Dämmplatten verpresst werden. Die Wärmeleitfähigkeit liegt bei 0,040 bis 0,045 W/mK, weshalb 16 bis 20 Zentimeter Dicke nötig sind. Holzfaser kostet 35 bis 55 EUR/m².

Warum wählen Bauherren trotzdem Holzfaser? Das Material ist ökologisch nachhaltig, da es aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und CO₂ bindet. Holzfaserplatten sind diffusionsoffen und lassen Wasserdampf durch, was Feuchtestau vermeidet. Das macht Holzfaser besonders für Altbauten interessant. Der sommerliche Wärmeschutz ist hervorragend durch hohe Masse und gute Wärmespeicherung.

Der Brandschutz erreicht nur Klasse B2 (normal entflammbar), weshalb Holzfaser bei strengen Brandschutzanforderungen ausscheidet. Die Platten sind schwerer und müssen präzise zugeschnitten werden.

Weitere Naturdämmstoffe

Neben Holzfaser gibt es weitere natürliche Dämmstoffe wie Hanf, Flachs, Zellulose oder Schafwolle. Diese Materialien werden an der Fassade allerdings selten eingesetzt, da sie entweder nicht als Platten verfügbar sind (Zellulose ist Einblasdämmung) oder keine bauaufsichtliche Zulassung für WDVS haben. Für hinterlüftete Fassaden oder Holzrahmenbau können Naturdämmstoffe durchaus eine Rolle spielen.


Hochleistungsdämmstoffe

Polyurethan (PUR/PIR)

Polyurethan-Hartschaum erreicht Wärmeleitfähigkeiten von 0,024 bis 0,028 W/mK. Für den GEG-Standard reichen 10 bis 12 Zentimeter Dicke. PUR/PIR kostet 40 bis 65 EUR/m² und wird vor allem dort eingesetzt, wo Platz begrenzt ist.

An der Fassade kommt PUR seltener zum Einsatz als EPS oder Steinwolle, weil der Preis höher liegt. Bei Dach, Kellerdecke oder Innendämmung punktet PUR mit geringer Aufbauhöhe. Der Brandschutz liegt bei B1, was für die meisten Wohngebäude ausreicht.

Resol-Hartschaum

Resol-Hartschaum ist ein phenolharzbasierter Dämmstoff mit Wärmeleitfähigkeiten von 0,021 bis 0,023 W/mK. Für den GEG-Standard genügen 9 bis 11 Zentimeter. Resol kostet 50 bis 75 EUR/m².

An der Fassade ist Resol eine Nischenlösung für Projekte, bei denen jede Zentimeterdicke zählt – etwa im Denkmalschutz oder bei Grenzabständen. Der Brandschutz ist mit B1 gut.

Vakuumdämmung (VIP)

Vakuumdämmplatten erreichen Lambda-Werte von 0,004 bis 0,007 W/mK – etwa fünf- bis zehnmal besser als EPS. Für den GEG-Standard genügen 3 bis 5 Zentimeter Dicke. Damit ist Vakuumdämmung die dünnste Dämmung am Markt. VIP kostet 80 bis 150 EUR/m² nur für das Material, der Einbau erfordert Spezialisten.

Wann lohnt sich VIP? Bei extremer Platzbegrenzung – etwa im Denkmalschutz, wo dicke Dämmungen das Erscheinungsbild stören würden, oder bei Grenzabständen. VIP wird auch bei der Innendämmung eingesetzt, um Raumverlust zu minimieren. An der Außenfassade kommt VIP nur dann zum Einsatz, wenn andere Dämmstoffe technisch nicht möglich sind.


Welcher Dämmstoff für welche Fassade?

Die Wahl des richtigen Dämmstoffs hängt von mehreren Kriterien ab. Die folgenden Empfehlungen helfen Ihnen, für Ihr Projekt die passende Lösung zu finden.

Darüberhinaus steht Ihnen MEUVO gern für die Auswahl des passenden Dämmstoffes beratend zur Seite. Nutzen Sie für Ihre Anfrage unser Kontaktformular und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Nach Gebäudetyp

Neubau mit WDVS: EPS oder Steinwolle sind die Standardlösung. EPS ist günstiger, Steinwolle bietet besseren Brandschutz und Schallschutz. Für Einfamilienhäuser reicht meist EPS, bei Mehrfamilienhäusern ist Steinwolle oft Pflicht.

Altbau mit inhomogenen Wänden: Holzfaser oder Mineralwolle sind die bessere Wahl, weil beide Materialien diffusionsoffen sind und Feuchtigkeit durchlassen. Das vermeidet Feuchtestau in der Konstruktion.

Denkmalschutz: Wenn die Außenfassade erhalten bleiben muss, kommen dünne Systeme wie PUR, Resol oder VIP zum Einsatz. VIP bietet die geringste Dicke, kostet aber am meisten.

Hochhaus: Steinwolle ist oft gesetzlich vorgeschrieben, weil der Brandschutz A1 erreicht werden muss.

Nach Priorität

Niedrigste Kosten: EPS im WDVS ist mit 15 bis 25 EUR/m² die günstigste Lösung. Die Dämmleistung ist gut, die Verarbeitung einfach.

Bester Brandschutz: Steinwolle oder Glaswolle erreichen Baustoffklasse A1 (nicht brennbar). Für Gebäude mit erhöhten Brandschutzanforderungen ist Mineralwolle die erste Wahl.

Ökologie und Nachhaltigkeit: Holzfaser ist die nachhaltigste Option. Das Material bindet CO₂, ist recyclebar und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

Geringste Dicke: Vakuumdämmung bietet mit 3 bis 5 Zentimetern die dünnste Lösung. PUR und Resol liegen mit 10 bis 12 Zentimetern im Mittelfeld.

Bester Schallschutz: Mineralwolle absorbiert Schallwellen deutlich besser als EPS. Holzfaser bietet ebenfalls guten Schallschutz durch hohe Masse.

Sommerlicher Wärmeschutz: Holzfaser und Steinwolle speichern Wärme besser und verzögern die Aufheizung der Innenräume.

Nach Budget und Anforderungen

Welches Dämmmaterial Sie wählen sollten, hängt von Ihrem Budget und den technischen Anforderungen ab. Mehr Details zu den Kosten für Fassadendämmung finden Sie auf unserer separaten Seite.

Für ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Fassadenfläche ergeben sich folgende Materialkosten:

  • EPS: 2.250 bis 3.750 EUR

  • Steinwolle: 3.000 bis 5.250 EUR

  • Holzfaser: 5.250 bis 8.250 EUR

  • PUR: 6.000 bis 9.750 EUR

  • VIP: 12.000 bis 22.500 EUR

Die Einbaukosten liegen je nach System bei 60 bis 120 EUR/m².


Häufige Fragen

Was ist die beste Dämmung für Außenwände?

Die beste Dämmung für Außenwände hängt vom Gebäudetyp und den Anforderungen ab. Für Einfamilienhäuser ist EPS im WDVS meist die wirtschaftlichste Lösung mit guter Dämmleistung (0,032–0,040 W/mK). Bei Mehrfamilienhäusern oder erhöhten Brandschutzanforderungen ist Steinwolle (A1, nicht brennbar) die bessere Wahl. Für ökologische Projekte bietet Holzfaser die nachhaltigste Option, kostet aber 30 bis 50 Prozent mehr als EPS.

Warum nicht mit Styropor dämmen?

Styropor (EPS) hat drei Nachteile: Der Brandschutz erreicht nur B1 bis B2, bei Bränden entstehen giftige Gase. Die Schalldämmung ist gering, weil das geschäumte Material Schall kaum absorbiert. Der sommerliche Wärmeschutz ist schwächer als bei Mineralwolle oder Holzfaser. Trotzdem ist EPS der meistverwendete Fassadendämmstoff, weil er günstig ist, sich leicht verarbeiten lässt und gute Wärmedämmung bietet. Für normale Wohngebäude überwiegen die Vorteile.

Was dämmt besser – Styropor oder XPS?

XPS dämmt minimal besser als Standard-EPS (0,032–0,038 W/mK vs. 0,032–0,040 W/mK). Der Unterschied ist in der Praxis kaum relevant. XPS hat eine geschlossenere Zellstruktur und ist druckfester, weshalb es bei erdberührten Bauteilen (Perimeterdämmung) eingesetzt wird. An der Fassade lohnt sich XPS nicht, weil es 30 bis 50 Prozent teurer ist als EPS bei gleicher Dämmleistung. Für WDVS ist EPS die bessere Wahl.

Welche Fassadendämmung ist die billigste?

EPS im WDVS ist mit 15 bis 25 EUR/m² Material plus Einbau die günstigste Fassadendämmung. Für ein Einfamilienhaus mit 150 m² Fassadenfläche liegen die Gesamtkosten bei etwa 6.000 bis 9.000 EUR inklusive Einbau. Steinwolle kostet 20 bis 30 Prozent mehr, Holzfaser etwa doppelt so viel. Die billigste Lösung muss nicht die schlechteste sein – EPS bietet gute Dämmleistung und ist technisch ausgereift.

Welches Dämmmaterial für Außenwand?

Für die Außenwand eignen sich EPS, Steinwolle, Glaswolle, Holzfaser oder Polyurethan. Die Wahl hängt von Gebäudetyp, Brandschutzanforderungen und Budget ab. Im Neubau sind EPS und Steinwolle Standard. Im Altbau mit inhomogenen Wänden ist Holzfaser oder Mineralwolle besser, weil diffusionsoffen. Bei Platzbegrenzung kommen PUR oder VIP zum Einsatz. Die einzelnen Dämmstoffe im Vergleich erklären wir Ihnen detailliert in unserem separaten Artikel.

Welche Dämmstärke für Außenwand?

Die Dämmstärke richtet sich nach dem U-Wert, den das GEG für Außenwände vorschreibt (0,24 W/m²K bei Sanierung, 0,20 W/m²K im Neubau). Bei EPS oder Steinwolle (Lambda 0,035–0,040 W/mK) sind 14 bis 18 Zentimeter nötig. Bei PUR (Lambda 0,024–0,028 W/mK) reichen 10 bis 12 Zentimeter. Bei VIP genügen 3 bis 5 Zentimeter. Die genaue Berechnung hängt vom Wandaufbau und der bestehenden Dämmwirkung ab. Ein Energieberater kann die optimale Dämmstärke für Ihr Gebäude ermitteln.

Was ist der beste Dämmstoff für Fassaden?

Der beste Dämmstoff für Fassaden existiert nicht pauschal. Für Kosteneffizienz ist EPS unschlagbar (15–25 EUR/m²). Für Brandschutz ist Steinwolle die erste Wahl (A1, nicht brennbar). Für Nachhaltigkeit führt Holzfaser (CO₂-bindend, recyclebar). Für Platzbegrenzung ist Vakuumdämmung die dünnste Lösung (3–5 cm). Die beste Wahl hängt von Ihren Prioritäten ab – Kosten, Brandschutz, Ökologie oder Dicke.

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